Es begann mit einer ganz gewöhnlichen Nacht.
Es war gegen 22 Uhr. Das Abendessen war längst abgeräumt, die Kinder lagen im Bett, und im Haus kehrte endlich die vertraute Ruhe ein, auf die sich viele Eltern den ganzen Tag freuten. Genau in diesem Moment entdeckte Kelli Tarin etwas, das ihren Abend schlagartig verändern sollte.
Auf dem Boden im Zimmer ihrer Tochter lagen zwei kleine Häufchen einer seltsamen, bräunlichen Substanz.
Sie wirkten körnig. Schnell wie feiner Sand.
Aber gleichzeitig sahen sie irgendwie organisch aus.
Sie gehörten nicht eindeutig dorthin.
Was zunächst
