dieser Plantagen beruhte auf der Arbeit versklavter Menschen afrikanischer Herkunft.
Die Besitzer lebten in prachtvollen Herrenhäusern, während die Arbeiter unter harten Bedingungen auf den Feldern arbeiteten. Zwischen beiden Welten lagen nicht nur gesellschaftliche Unterschiede, sondern auch strenge Gesetze und tief verwurzelte Vorurteile.
Eine junge Baronin übernimmt die Hacienda
Nach dem frühen Tod ihrer Eltern erbte die junge Baronin Lina de Solís Duarte eine der größten Zuckerplantagen der Region. Sie galt als gebildet, elegant und außergewöhnlich intelligent. Während ihrer Jahre in Spanien hatte sie Sprachen, Literatur und die Etikette des europäischen
