willst nur den guten Ruf wiederherstellen, den du zerstört hast.“
Tristan streckte verzweifelt die Hand aus, um meine Hand zu ergreifen, aber ich zog sie sofort weg.
„Gestern hast du noch allen erzählt, dass es dir peinlich sei, einen Gärtner als Schwiegervater zu haben“, erinnerte ich ihn. „Und jetzt stehst du hier und bittest ebendiese Gärtnerstochter um Hilfe.“
Ich erhob mich von meinem Platz und starrte ihn an.
„Du tust das nicht, weil du endlich gelernt hast, meinen Vater zu respektieren, sondern weil es absolut niemanden sonst gibt, der dir
